Tarot? Warum eigentlich nicht?

 

 

 

Mit Tarot beschäftige ich mich seit fast 40 Jahren. Zuerst im Kreise gleich gesinnter Freundinnen. Es gab Karten, Räucherstäbchen, Wildkirschtee und wir hörten die Tarot-Suite von Mike Batt. Tarot meldete sich immer in Intervallen. Die nächste "Runde" begann mit einem Kurs bei Luis Illanes Albornoz (  Autor des Buches "Die Mysterien des Tarot. Eine Einweihung in den Weg des Wandels") Ich verstand nun die Sprache der Karten etwas besser. Dann war wieder lange Zeit Ruhe, außer dass ich die Bilder in Hajo Banzhafs Buch "Schlüsselworte zum Tarot" ausgemalt habe und einigen seiner Vorträge lauschte. Viel später schenkte mir der Zufall die Begegnung mit Kirsten Buchholzer. Inzwischen leitet sie zusammen mit ihrem Mann ROE S. Buchholzer das Institut für Mantik. Ab jetzt lernte ich Tarot systematisch und konnte mein Wissen um Einiges vertiefen.

2014 machte ich die offzielle Ausbildung zur Tarotberaterin und legte die entsprechende Prüfung mit Erfolg ab.

 

Tarot! Warum eigentlich immer noch? Die Karten sind reich an Inspiration, hintergründig in ihrer Mythologie. Sie erzählen Geschichten - man kann sagen, sie "weben" sich in das Leben ein. Außerdem schulen sie unsere Intuition. Es ist niemals langweilig!!!

 

 

 


Tarot Streichhölzer